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GEFEIERTE AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG FÜR ANNE L. STRUNK

Eine Eröffnung mit einem außergewöhnlichen Auftakt: Die Niederfischbacher Sopranistin Manuela Meyer, Dozentin für Gesang an der Uni Köln, interpretierte „Somewhere over the Rainbow“, den Titelsong aus dem Filmklassiker „Der Zauberer von Oz“. Und als am Schluss, nach einem gemeinsamen Kanon „Es tönen die Lieder“, Künstlerin, Sängerin und Laudatorin sich den Fotografen stellten, galt eine in der Tat mit der prallen Farbenkraft des Frühlings erfüllte Ausstellung als eröffnet.

Die in Daaden lebende Künstlerin Anne L. Strunk (Jahrgang 1954) präsentiert im Freudenberger 4Fachwerk-Museum eine beeindruckende Werkschau. „Was für eine Kombination: Dieses altehrwürdiges Fachwerkgebäude mit modernen farbenprächtigen Bildern, die glücklich machen,“ fand Dr. Ingrid Leopold in ihren einführenden Worten. Sie stellte die Künstlerin als eine „Malerin aus Leidenschaft“ vor. „Ihre Werke zeigen, dass sie das Leben liebt.“

Ingrid Leopold betrachtet die aktuelle Ausstellung im Jahr der Erinnerung an „100 Jahre Frauenwahlrecht“ als glücklichen Zufall. Die Protagonistinnen für Frauenrechte hätten damals lange dunkle Kleider und dekorative, große Hüte getragen. Statt eigener Rechte seien sie von ihren Männern, nachdem sie „unter die Haube“ gekommen seien, quasi ‚behütet‘ worden. Leopold: „Was für ein Kontrast dazu sind die Frauen auf den Bildern von Anne L. Strunk, sie genießen ihr Leben, sie kommunizieren.“

Frauen redeten nun einmal gerne und viel. „Das, was sie beschäftigt, passt nicht in eine Warteschleife.“ Auch dieses Spontane komme in den Werken zum Ausdruck. Gerade in diesen technisierten Zeiten seien soziale Kontakte von hoher Bedeutung. In Harmonie zu leben, öffne den Blick für die Schönheiten der Welt. Ingrid Leopold zitiert für die Beschreibung von Anne L. Frank Pablo Picasso: „Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.“

Anne L. Strunk studierte Malerei und Grafik am Institut für Bildende Kunst in Bochum, in Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen fanden ihre Bilder großen Zuspruch. Zu einem Höhepunkt zählt dabei die ARTEXPO in New York im Jahre 2009.

Die zahlreichen Gäste, die wieder der Einladung zu einer Vernissage gefolgt waren, nutzen noch lange die Gelegenheit, sich mit der Künstlerin über ihre Werke und ihr Wirken auszutauschen.

Die Freudenberger Ausstellung „Malerei im Farbenrausch“ ist bis zum 9. Juni 2019 zu sehen. Jeweils mittwochs, samstags und sonntags ist die Ausstellung von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 3 Euro. Sonderführungen sind auf Anfrage möglich.

Ab 21. September 2019: Ausstellung „550 Jahre Asdorfer Weiher“

Wir schreiben das Jahr 1469. Graf Gerhard II. (4. Februar 1417- 17. Januar 1493) regiert die Grafschaft Sayn (1452-1493), das Gebiet, zu dem heute der Kreis Altenkirchen zählt. Nachbarn waren die Herrschaft Wildenburg und Nassau-Dillenburg. Im Landesteil, zu dem Freudenberg in jener Zeit gehörte, verantwortet Graf Johann IV. (1. August 1410 – 3. Februar 1475) von Nassau-Dillenburg das Geschehen.

Es ist jener Landesherr, der dem Flecken Freudenberg 1456 die Freiheitsrechte erneut verbriefte. Er kannte Ort und Burg: So belegt die Siegener Renteirechnung, dass Graf Johann IV. am 20. September 1468 mitsamt seinem Gefolge auf der Durchreise nach Breda in Freudenberg übernachtete.

Wenige Monate später – am 1. Mai 1469 – genehmigt ihm, dem „lieben Schwager“, Graf Gerhard II. zu Sayn auf seinem Gebiet einen Fischweiher im Asdorftal zu erweitern (…den Weiher größer zu machen). In Folge wird eine Talsperre genau an der beiderseitigen Landesgrenze entstehen. Mit Vertrag vom 20. Juni 1469 verkauft dann „Philipp von Werse von seinem Erbe an der Asdorf so viel Land an den Grafen von Nassau, als dieser zur Anlage seines Fischteiches benötigt.“

Es war eine friedliche Zeit: Auf den 18. Dezember 1466 datiert ein Landfriedensvertrag zwischen Landgraf Ludwig II. von Hessen, Graf Johann von Nassau, Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken und dem Grafen Gerhard von Sayn für zwölf Jahre. Zudem waren beide Grafen miteinander verwandt.

Vier Jahre dauerten die Bauarbeiten zu einem Staudamm im Asdorftal, der bis heute quasi (Landesgrenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz) darstellt. Es entstand eine Talsperre, die zu den ältesten heute noch erhaltenen in Deutschland zählt, in Westfalen dürfte sie die älteste sein.

Warum war das Interesse damals an einem Weiher so groß? Der Landesherr wollte für eine ausreichende Fischzucht sorgen, damit die Verpflegung seiner Bevölkerung gerade in den Fastenzeiten gesichert war. Als Fastenzeiten mit dem Verzicht auf den Verzehr von Fleisch, Milchprodukten, Alkohol und Eiern galten die Phase zwischen Aschermittwoch und Ostern sowie im Advent ab dem Martinstag (11. November).

Sein Schwager, Graf Gerhard II. zu Sayn, dürfte für die kirchlichen Vorgaben großes Verständnis gehabt haben. Er war eigentlich zum geistlichen Stand bestimmt und schon Domherr zu Köln und Probst zu Aachen, musste allerdings seine Karriere zum Erzbischof abbrechen und in den weltlichen Stand zurückkehren, als sein Bruder, der eigentliche Landesherr Graf Dietrich zu Sayn im Alter von 37 Jahren im Jahr 1452 ohne Erben verstarb. Unter der Regentschaft von Gerhard II. erreichte die Grafschaft Sayn höchstes Ansehen.

Johann IV. von Nassau stand ebenso in Diensten der florierenden Herzogtümer Brabant und Burgund. Der versierte Landesherr avancierte bereits im Spätmittelalter zu einem Protagonisten der länderübergreifenden Wechselbeziehung zwischen den Niederlanden und dem Siegerland. In beiden Gebieten bekleidete Graf Johann IV. verantwortungsvolle Posten und leitete diplomatische Missionen ins Ausland.

Eine umfassende Ausstellung im 4Fachwerk-Museum (21. 09. – 03. 11. 2019) „550 Jahre Asdorfer Weiher“ stellt diese als eine der ältesten noch erhaltenen Talsperren Deutschlands in den Mittelpunkt.

An und mit ihr lassen sich facettenreiche Entwicklungen aufzeigen. Der Asdorfer Weiher gilt seit 2003 als Naturschutzgebiet und weist eine vielfältige Vergangenheit auf. Diese einzelnen Aspekte werden in der Präsentation aufgegriffen:

  • Es geht um die historischen Hintergründe, die damals handelnden Akteure und ihre Überlieferung in Urkunden, Münzen oder Siegeln
  • Dargestellt werden Hinweise und Hilfsmittel der Kartographie und Landvermessung
  • Der Asdorfer Weiher im Bild, seine Darstellung in Literatur und Presse
  • Der Asdorfer Weiher als Biotop, Flora und Fauna in seinem Einzugsbereich
  • Der Asdorfer Weiher als Wirtschaftsfaktor, dessen Gründung auf die Aufzucht von Fischen zurückgeht und der später für den Betrieb von Mühlen und Hämmern sorgte, an dem sich Unternehmen niederließen, sich aber auch einst ein „Reichsgetreidelager“ befand.
  • Und letztlich hatte der Asdorfer Weiher einen Freizeitwert, galt als Ausflugsziel, in ihm wurde gebadet oder er wurde im Winter zum Eislaufen genutzt.

Am „Asdorfer Weiher“ lassen sich viele politische, technische und ökologische Entwicklungen aufzeigen, er steht für Geschichte, Raumentwicklung und Botanik wie Zoologie/Biologie und dürfte deshalb für die örtliche Historie von besonderem Interesse sein.

Kuratiert wird die Ausstellung von Gottfried Theis. Anfragen und Hinweise können gerne an ihn gerichtet werden (Telefon 02734/3728 oder Mail GottfriedTheis@gmx.de).

Zu Neuem durch Verfremdung

Künstlerinnen-Gemeinschaftsausstellung im Freudenberger 4Fachwerk-Museum
 

Kunst als Formationsprozess: Das Ursprüngliche wird durch die Künstlerinnen zu einem Objekt mit neuem Ausdruck verwandelt. Dieser Ansatz verbindet Helge Seekamp und Erika Stei, denen jetzt das Freudenberger 4Fachwerk-Museum ein Forum für ihre Präsentationen bietet.


Erika Stei aus Wilnsdorf (Jahrgang 1945) beschäftigt sich mit den Werkstoffen Speckstein und Alabaster. Daraus entwickelt sie Skulpturen, die durch ihre Form aber ebenso mit ihren spezifischen Farben und Strukturen eine eigene visuelle Gewichtung erlangen. Handwerkliches Können und einen sicheren gestalterischen Blick verhelfen Erika Stei, beheimatet im Kunstvereins Siegen und in der Künstlergruppe „Skulptura 17“, zu variantenreichen Werken, für die sie große Anerkennung findet.
Helga Seekamp aus Siegen (Jahrgang 1942) ist in Freudenberg mit ihrem fotographischen Werk vertreten. Sie studierte an der Europäischen Akademie für Bildende Kunst in Trier, später in Siegen und an der Freien Akademie Gießen. Die vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Bearbeitung sind ihr Handwerkszeug, um mit experimenteller Verfremdung aus Detailaufnahmen völlig neue Bildwirkungen entstehen zu lassen. Eine inspirierende Farbigkeit, Ausschnitte oder der Fokus auf spezielle Details fordern die Betrachter zu einer veränderten subjektiven Wahrnehmung. Reizvoll, wie ihre meist Natur-Motive sich zu einer technisch-abstrahierten Komposition verwandeln.

„Wir sind überrascht und begeistert, wie harmonisch die beiden ‚Bilder- und Strukturwelten‘ zu einander passen,“ kommentierten sie bei der Eröffnung die Raumwirkung des Museums, das ausdrücklich die Nähe des Betrachters zu den Objekten zulassen will.

Bis auf den letzten Platz gefüllt zeigte sich das 4Fachwerk-Kunstforum, als die Ausstellung mit einer Interview-Einleitung zwischen Franz-Josef Weber (Kunstverein Siegen) und Erika Stei sowie Helga Seekamp eröffnet wurde. Für den Museumsverein begrüßte Vize-Vorsitzende Dr. Ingrid Leopold die zahlreichen Gäste: „Das jeweils ‚Verfremdete‘ begegnet sich hier harmonisch und eröffnet einen Dialog des Sehens,“ freute sie sich über das so engagierte und ausdrucksstarke Werk der beiden Künstlerinnen. Und denen war nicht nur mit diesem Beginn am „Internationalen Frauentag“ viel Beifall gewiss.

Die Ausstellung ist bis zum 21. April 2019 in Freudenberg zu sehen. Das Museum ist mittwochs, samstags und sonntags von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. Sonderführungen sind auf Nachfrage möglich. Der Eintritt beträgt 3 Euro.

Sehenswerte Malerie und Druckgrafik

Sehenswerte Malerei und Druckgrafik
Prof. Dr. Michael Schumann und Kurt Wiesner stellen gemeinsam in Freudenberg aus

„Wir wollen nicht nur ihre Werke betrachten, sondern mit den Künstlern ins Gespräch kommen.“ Diesen Anspruch formulierte Michael Müller zur Eröffnung der neuen Ausstellung im Freudenberger 4Fachwerk-Mittendrin-Museum. Zu sehen sind Kunstwerke von Kurt Wiesner und Michael Schumann. Spannend sei es, Hintergründe zu kennen, etwas über die Herangehensweise und die Inspiration zu erfahren.

Was beide fast gleichaltrigen Künstler verbindet, Dr. Michael Schumann (Siegen, Jahrgang 1942) wie Kurt Wiesner (Neunkirchen, Jahrgang 1943), ist die Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft Siegerländer Künstler (ASK), die umgesetzte Leidenschaft, sich nach einem erfolgreichen Berufsleben einem Kunststudium zu widmen und die deutlich spürbare Freude der Beiden an ihrem kreativen Tun.

Der eine, Wiesner, so 4Fachwerker Michael Müller in seinen kurzen Begrüßungsworten, sei Pragmatiker, Techniker, der an seine Druckgrafiken konzeptionell herangehe. Der andere, der Maler und ehemalige Hochschullehrer Schumann, spreche über seine Werke selbst von einem „kalkulierten Kontrollverlust“. Künstlerisches Handeln dränge in unbekannte Räume vor, so dessen Credo. „Bei meiner Technik muss man vorausdenken“, erläutert Kurt Wiesner. Er kombiniert für seine Werke Tiefdruck, Radierung und Hochdruck. Und trotz aller konkreten Planung spiele der „Zufall“ in der Umsetzung für die Wirkung eines Blattes dann doch eine Rolle. Die Exponate, die Professor Schumann in Freudenberg zeigt, bezeichnet er selbst als „Kiwi-Bilder“, in ihrer Farbigkeit von einer Neuseeland-Reise beeinflusst: „Ich war dort von dem Licht und den Farben tief beeindruckt und musste mein Farbspektrum völlig neu aufbauen.“ Seine Werke sind abstrakt angelegt. Dennoch: „Plötzlich sehe ich darin etwas Gegenständliches und kann meine Bilder neu entdecken.“

„Die Macht des Zufalls ist ein starker Partner des Künstlers,“ zog 4Fachwerk-Vorsitzender Dieter Siebel aus seiner Erfahrung Bilanz. Gelungen ist dem Museum eine außergewöhnlich abwechslungsreiche Ausstellung. Die Werke der beiden starken Künstler-Persönlichkeiten, durch unterschiedliche Techniken entstanden, stellen sich anhand der räumlichen Nähe einem interessanten Vergleich. Schon am ersten Abend fanden sie begeisterte Betrachter: Wieder einmal konnte das Museum zur Vernissage „volles Haus“ verbuchen.

Die Ausstellung ist bis zum 3. März 2019 zu sehen.
Der Eintritt beträgt 3 Euro. Sonderführungen sind auf Anfrage möglich.

Freudenberger 4Fachwerk-Foto-Kalender 2019 ist da

Verein sucht weitere alte Aufnahmen

Ein Kalender begleitet uns durch den Lauf des Jahres. Er lässt den Ablauf der Zeit nachvollziehen und dokumentiert so fortlaufende Veränderung. Auch Orte wechseln Laufe der Zeit ihr Gesicht.

Beispiele dafür liefert erneut der 4Fachwerk-Bildkalender, der jetzt für das Jahr 2019 zur Verfügung steht. Großformatigen historischen Aufnahmen aus dem alten Freudenberg werden zeitgenössische Fotos gegenübergestellt. Gezeigt werden Orte und Plätze, die sich „Zug der Zeit“ verwandelt haben. Das weckt Erinnerungen und ermöglicht den Vergleich zum Aussehen in unseren Tagen.

„Mit dem Kauf eines Kalenders holt man sich ein Stück Geschichte ins Haus oder bereitet mit ihm als Geschenk Freude. Zugleich wird etwas Gutes getan, denn er fördert zugleich das ehrenamtlich geführte 4Fachwerk-Mittendrin-Museum,“ erklärt Vorsitzender Dieter Siebel.

Der Bildkalender ist ab sofort für 15 Euro im 4Fachwerk-Mittendrin-Museum selbst (Mittelstraße 4-6), bei der Buchhandlung Flender (Färberstraße 16), Geschenkartikel „Filousophie“ (Bahnhofstraße 20), in der Holzwirtschaft (Marktstraße 15) und bei der Tourist-Information (KulTourBackes, Kölner Str. 1 am Marktplatz) erhältlich.

Die 4Fachwerker würden sich sehr freuen, wenn ihre Fotosammlung weiter wachsen könnte. Deshalb formulieren sie die Bitte, ihnen alte Fotos aus Freudenberg zur Verfügung zu stellen. Diese werden eingescannt und kommen wohlbehalten zurück.

Ansprechpartner für den Arbeitskreis Stadt- und Baugeschichte des Museums sind Bernd Brandemann (02734/3104) und Christian Berner (02734/4239426).

VOLKSLIEDER-MITSINGKONZERT

Donnerstag, 8. November 2018, 19:00 Uhr

 
Die beiden Sopranistinnen Irene Carpentier und Manuela Meyer laden Menschen, die gerne singen ein, um mit ihnen gemeinsam zu musizieren. Zu Beginn des Abends stellen sich die Sängerinnen mit Liedbeiträgen von Felix Mendelssohn Bartholdy vor. Anschließend führen sie die Gäste durch einen entspannten musikalischen Abend mit gemeinsamem Singen von traditionellen deutschen Volksliedern und Kanons mal einstimmig, mal mehrstimmig. Alle können mitmachen, Texthefte werden bereitgestellt.

Die belgische Sopranistin IRENE CARPENTIER lebt seit 2016 in Freudenberg. Sie ist eine viel gefragte Konzert – und Oratoriums- sängerin. Ihre große Leidenschaft gilt geistlichen Repertoires, aber auch Lieder – und Opernrepertoires. Sie erteilt Gesangsunterricht und singt selbst im WDR-Chor in Köln. Irene Carpentier studierte am Königlichen Konservatorium in Antwerpen, im Opernstudio Flandern Gent, sowie an der Hochschule für Künste Tilburg (NL)

DieSopranistin MANUELAMEYER studierte Gesangspädagogikander Folkwang Hochschule Essen und zusätzlich Gesang mit Schwerpunkt Oper. Nach ihrem Diplom 2002 als Gesangspädagogin im Unterrichts- und Stimmbildungsbereich setzte sie ihr Studium im Fach Gesang an der Hochschule für Musik Köln fort. Über 5 Jahre war sie festes Mitglied im Opernchor der Oper Dortmund. Sie wirkte bei zahlreichen Konzerten im In – und Ausland mit und war Stipendiatin des Richard-Wagner Verbands. Beruflich arbeitet sie als Musiklehrerin und als Dozentin für Gesang an der Uni Köln.
 
Schon bei der letzten Ausstellungseröffnung hatten die beiden Sängerinnen ein begeistertes Publikum im 4Fachwerk-Museum gefunden.
Der Eintritt beträgt 5 Euro.